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Die 10 häufigsten Fragen zum Stromwechsel

  1.  Muss ich meinem bisherigen Stromanbieter kündigen?
  2.  Wie teuer ist der Wechsel des Stromanbieters?
  3.  Kann es passieren, das ich plötzlich keinen Strom mehr bekomme?
  4.  Welche Änderungen ergeben sich durch den Wechsel?
  5.  Was passiert im Konkurs- oder Insolvensfall des Stromanbieters?
  6.  Wie läuft der Stromanbieterwechsel ab?
  7.  Wie lange dauert der Wechsel?
  8.  Können auch Mieter den Stromanbieter wechseln?
  9.  Werden mir die zu viel gezahlten Abschläge zurückerstattet?
10.  Muss ich meinen aktuellen Zählerstand aufschreiben?


Muss ich meinem bisherigen Stromanbieter kündigen?



Nein, die Kündigung übernimmt der neue Stromanbieter, so klappt der Wechsel meist völlig reibungslos. Der Wechsel erfolgt dann zum nächst möglichen Termin. Sollten Sie ein Sonderkündigungsrecht (z.B. ihr alter Stromversorger hat gerade die Preise erhöht) in Anspruch nehmen wollen, können Sie dies auf dem Antrag entsprechend vermerken.


Wie teuer ist der Wechsel des Stromanbieters?

Als Verbraucher müssen Sie keine Zusatzkosten befürchten. Stromkunden wechseln komplett kostenfrei.


Kann es passieren, das ich plötzlich keinen Strom mehr bekomme?

Nein, da es in Deutschland ein Stromversorgungsgesetz gibt. Der regionale Stromversorger ist verpflichtet, die Stromversorgung aufrecht zu erhalten.


Welche Änderungen ergeben sich durch den Wechsel?

Für Sie als Kunden ergeben sich durch den Wechsel des Anbieters nur wenige Änderungen. Sie erhalten Ihre Stromrechnungen von einem neuen Stromanbieter und zahlen in Zukunft auch die Abschläge an dieses Unternehmen. Der regionale Netzbetreiber führt weiterhin die regelmäßig anstehenden Wartungsarbeiten durch. Am Stromzähler muss ebenfalls nichts geändert werden. Sie werden weiterhin durch das regionale Stromnetz mit Strom versorgt. Der neue Anbieter übernimmt lediglich die Aufgabe, den von Ihnen verbrauchten Strom in das regionale Gesamtnetz einzuspeisen. Für die Durchleitung zahlt er dem regionalen Netzbetreiber ein Nutzungsentgelt.


Was passiert im Konkurs- oder Insolvensfall des Stromanbieters?

In diesem Fall übernimmt der regionale Stromversorger die Stromlieferung. Der regionale Stromversorger ist gesetzlich verpflichtet, die Stromversorgung aufrecht zu erhalten.
Tip: Tarife mit Vorauskasse sollten Sie vermeiden. Auf unserem Tarifrechner können Sie Tarife mit Vorauskasse abwählen.


Wie geht das mit dem Stromanbieterwechsel?

Der Wechsel des Stromanbieters ist ganz einfach. Wählen Sie den für Sie günstigsten Anbieter aus unserem Vergleich aus. Dann können Sie online direkt wechseln. Falls Sie sich unsicher sind, nutzen Sie gerne unsere kostenlose Hotline.Das neue Unternehmen kümmert sich auch um die Kündigung Ihres alten Versorgers.


Wie lange dauert der Wechsel?

Die Umstellungsphase dauert nach der Antragstellung durch gesetzlich festgelegte Fristen zwischen sechs und acht Wochen. Falls andere Kündigungsfristen beim Altversorger zu beachten sind, kann sich der Wechsel auch noch weiter verzögern.


Können auch Mieter den Stromanbieter wechseln?

Als Mieter haben Sie grundsätzlich das Recht den Stromanbieter zu wechseln. Wenn Sie Ihre Stromrechnung selber zugestellt bekommen, müssen Sie Ihren Vermieter nicht einmal über den Wechsel unterrichten. Wenn jedoch Ihr Vermieter die Rechnungen bekommt und Sie die Monatsabschläge mit der Miete an ihn zahlen, müssen Sie den Vermieter darüber informieren, dass Sie beabsichtigen, den Stromanbieter zu wechseln.


Werden mir die zu viel gezahlten Abschläge zurückerstattet?

Ja, ihr alter Stromversorger wird Ihnen eine Abschlußrechnung erstellen, ähnlich wie der jährlichen Abschlußrechnung. Sollten Sie zu viel Beiträge gezahlt haben, werden Sie vom alten Versorger zurück erstattet.


Muss ich beim Wechsel meinen aktuellen Zählerstand aufschreiben?

Ja, da der neue und der alte Versoger den Zählerstand für eine exakte Abrechnung brauchen. Wann Sie ablesen müssen, erfahren Sie vom neuen Stromanbieter


Die 10 häufigsten Fragen zum Gaswechsel

  1.  Muss ich meinem bisherigen Gasanbieter kündigen?
  2.  Wie teuer ist der Wechsel des Gasanbieters?
  3.  Kann es passieren, das ich plötzlich kein Gas mehr bekomme?
  4.  Welche Änderungen ergeben sich durch den Wechsel?
  5.  Was passiert im Konkurs- oder Insolvensfall des Gasanbieters?
  6.  Wie läuft der Gasanbieterwechsel ab?
  7.  Wie lange dauert der Wechsel?
  8.  Können auch Mieter den Gasanbieter wechseln?
  9.  Werden mir die zu viel gezahlten Abschläge zurückerstattet?
10.  Muss ich meinen aktuellen Zählerstand aufschreiben?


Muss ich meinem bisherigen Gasanbieter kündigen?

Nein, die Kündigung übernimmt der neue Gasanbieter, so klappt der Wechsel meist völlig reibungslos. Der Wechsel erfolgt dann zum nächst möglichen Termin. Sollten Sie ein Sonderkündigungsrecht (z.B. ihr alter Gasversorger hat gerade die Preise erhöht) in Anspruch nehmen wollen, können Sie dies auf dem Antrag entsprechend vermerken.


Wie teuer ist der Wechsel des Gasanbieters?

Als Verbraucher müssen Sie keine Zusatzkosten befürchten. Gaskunden wechseln komplett kostenfrei.


Kann es passieren, das ich plötzlich kein Gas mehr bekomme?

Nein, da es in Deutschland ein Energieliefergesetz gibt. Der regionale Gasversorger ist verpflichtet, die Gasversorgung aufrecht zu erhalten.


Welche Änderungen ergeben sich durch den Wechsel?

Für Sie als Kunden ergeben sich durch den Wechsel des Anbieters nur wenige Änderungen. Sie erhalten Ihre Gasrechnungen von einem neuen Gasanbieter und zahlen in Zukunft auch die Abschläge an dieses Unternehmen. Der regionale Gasversorger führt weiterhin die regelmäßig anstehenden Wartungsarbeiten durch. Am Gaszähler muss ebenfalls nichts geändert werden. Sie werden weiterhin durch das regionale Gasnetz mit Gas versorgt. Falls es mal zu einer Störung kommen sollte, ist nach wie vor der örtliche Netzbetreiber zuständig, denn diesem gehört das Gasnetz vor Ort. Der neue Gasanbieter bezahlt dem Netzbetreiber eine sogenannte Durchleitungsgebühr, damit er das Netz für die Belieferung der Kunden nutzen kann.


Was passiert im Konkurs- oder Insolvensfall des Gasanbieters?

In diesem Fall übernimmt der regionale Gasversorger die Gaslieferung. Der regionale Gasversorger ist gesetzlich verpflichtet, die Gasversorgung aufrecht zu erhalten.
Tip: Tarife mit Vorauskasse sollten Sie vermeiden. Auf unserem Tarifrechner können Sie Tarife mit Vorauskasse abwählen.


Wie geht das mit dem Gasanbieterwechsel?

Der Wechsel des Gasanbieters ist ganz einfach. Wählen Sie den für Sie günstigsten Anbieter aus unserem Vergleich aus. Dann können Sie online direkt wechseln. Falls Sie sich unsicher sind, nutzen Sie gerne unsere kostenlose Hotline.Das neue Unternehmen kümmert sich auch um die Kündigung Ihres alten Versorgers.


Wie lange dauert der Wechsel?

Die Umstellungsphase dauert nach der Antragstellung durch gesetzlich festgelegte Fristen zwischen sechs und acht Wochen. Falls andere Kündigungsfristen beim Altversorger zu beachten sind, kann sich der Wechsel auch noch weiter verzögern.


Können auch Mieter den Gasanbieter wechseln?

Ja, wenn Sie als Mieter einen eigenen Gaszähler haben. Wenn nicht, sollten Sie mit Ihrem Vermieter sprechen. Die Vermieter sind aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebots dazu angehalten, ökonomisch zu wirtschaften, also die Betriebskosten gering zu halten. Seit 2005 sind die Gaspreise um 19 Prozent angestiegen, so auch zu Anfang der letzten Heizperiode. Eine Erhöhung um 10 Prozent war keine Seltenheit. Senken Sie gemeinsam die Betriebskosten, indem Sie den Gasanbieter wechseln und sparen Sie so gemeinsam.


Werden mir die zu viel gezahlten Abschläge zurückerstattet?

Ja, ihr alter Gasversorger wird Ihnen eine Abschlußrechnung erstellen, ähnlich wie der jährlichen Abschlußrechnung. Sollten Sie zu viel Beiträge gezahlt haben, werden Sie vom alten Versorger zurück erstattet.


Muss ich beim Wechsel meinen aktuellen Zählerstand aufschreiben?

Ja, da der neue und der alte Gasversoger den Zählerstand für eine exakte Abrechnung brauchen. Wann Sie ablesen müssen, erfahren Sie vom neuen Gasanbieter


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